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Wer kennt ihn nicht, den Fenchel? Besonders Eltern kennen ihn sehr gut, da er als Tee Blähungen bei kleinen, aber auch großen Kindern lindert. Die ätherischen Öle lindern auch Husten und wirken krampflindernd. Doch nicht nur in der Pharmazie findet er Verwendung, auch in der Küche ist er weit veerbreitet. Besonders beliebt ist die Form mit den verdickten Stengelansätzen, die als Gemüsefenchel bekannt ist. Die Stengeld er Wildform sind sehr fest und hart und eigenen sich nicht zum Essen, die Pflanze ist deutlich bitterer als die Zuchtform. Dafür besitzen die Samen der Wildform mehr äthreisches Öl. die Wildform eigent sich für den Garten, kann sich allerdings dort zum "Unkraut" entwickeln, da die Pflanze sehr groß werden kann. In Kalifornien gilt der Fenchel als Unkraut, da er sich dort stark verbreitet hat, auch be uns zeigt er in Jahren mit milden Wintern erste Einbürgerungstendenzen.
Weitere Informationen zum Fenchel finden Sie hier:
http://www.wuerzkraut.de/inhalt/fenchel.htm
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